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Wasserspender

Zahlen beweisen: Wasserspender steigern die Leistung!

Unternehmer und Arbeitgeber*innen aufgepasst! Wenn Mitarbeiter*innen zu wenig trinken, sind sie nicht nur weniger leistungsfähig, sondern werden auch leichter krank. Was jedenfalls hilft: Ein Wasserspender. Wir haben aus dem weltweiten Wasserwissen drei Kennzahlen destilliert, die sich jede*r merken sollte. Egal, ob Chef*in oder Mitarbeiter*in.

Wetten, Sie haben diesen Moment schon am eigenen Leib erfahren? Nach dem dritten intensiven Meeting oder Call merken Sie plötzlich, wie Ihre Aufmerksamkeit schwindet. Wie Sie plötzlich lustlos werden. Nicht wirklich müde, aber erschöpft. Fast erschlagen fühlen Sie sich. Und plötzlich fällt es Ihnen wie Schuppen von den Augen: Das letzte Glas Wasser ist schon viel zu lange her und war zudem viel zu klein. Ja, wenn man viel zu tun hat, dann vergisst man schon einmal darauf, genug zu trinken. Und wenn man nicht genug trinkt, verliert jede*r von uns an Leistungsfähigkeit. Dafür gibt es sogar eine kleine Formel:

Zu wenig Wasser = mehr Aufwand & Energieverbrauch = Müdigkeit

Eben das passiert täglich jedem/jeder einzelnen Mitarbeiter*in eines Unternehmens! Deshalb haben wir drei Kennzahlen destilliert, die Chefs/Chefinnen, aber auch Mitarbeiter*innen dabei helfen können, ihren Wasserkonsum mittels Wasserspendern balanciert zu halten.

1. Kennzahl: 900 Tassen Kaffee

So viele Tassen Kaffee trinken durchschnittliche österreichische Kaffeegenießer*innen jedes Jahr. Das macht also 2,5 Häferln pro Kopf und Tag, und zwar von 85 % der Österreicher*innen. So beliebt ist der dunkle Zaubersaft bei uns nämlich. Das bedeutet aber auch, dass man eben 2,5-mal pro Tag in die Küche geht, um sich seine Koffeindosis zu organisieren. Ein Moment, den man nutzen kann, um die Espressofans an das Trinken von Wasser zu erinnern! Daher unser Tipp: Einfach einen Wasserspender neben Kaffeemaschine oder -automat platzieren und vielleicht mit einem charmanten Schild darauf verweisen.

Kleiner Zusatzstoff: Die Story, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht, ist übrigens falsch. Erst vor wenigen Jahren haben Wissenschafter*innen festgestellt, dass auch der Konsum vom Caffè Latte und Co. dem Körper Flüssigkeit zuführt. Woher dann aber die Gepflogenheit kommt, Wasser zum Kaffee zu servieren? Also: Nach der zweiten Osmanenbelagerung, so um 1700, war es dem Adel vorbehalten, das neue Getränk namens Kaffee zu genießen. Und da es als unschicklich galt, den Löffel nach dem Umrühren einfach abzuschlecken oder auf die Untertasse zu legen, kamen findige Kaffeehausbesitzer auf die Idee, ein Glas Leitungswasser dazu zu servieren. In dieses wurde der Löffel nach Gebrauch gegeben.

Wasserspender

Wasserspender bringen die Kraft der Natur in jedes Büro. Und somit pure Kraft zu allen Mitarbeiter*innen.

2. Kennzahl: 0,5 Liter Wasser

Uns muss ein halber Liter Wasser fehlen, damit wir das Gefühl von Durst empfinden. Das ist echt viel, und vor allem ist das Durstgefühl ein lautes Alarmsignal, das es eigentlich zu vermeiden gilt. Denn: Wenn unserem Hochleistungsgehirn nur 2–4 % Flüssigkeit abhanden kommen, fährt es seine Motoren schon nach unten. Also lange bevor wir einen halben Liter Wasser zu wenig in unserem Organismus haben. Das hängt natürlich mit der Verteilung der gut 65 % Wasser, aus denen wir bestehen, in unserem Körper zusammen. Ein verhältnismäßig großer Anteil davon ist in unseren grauen Zellen gebunkert. Deshalb bekommen wir in langen Meetings manchmal auch Kopfweh – weil wir dabei besonders gern aufs Trinken vergessen. Stichwort vergessen: Menschen trinken im Büroalltag in der Regel pro Tag nicht einmal einen Liter Wasser, dabei sollten es zwei bis drei Liter sein! Man sollte sich also selbst angewöhnen, stets Wasser in der Nähe zu haben. Und weil man nicht ständig alle Mitarbeiter*innen ans Trinken erinnern kann, haben sich tatsächlich mobile Watercooler als doppelt dienlich erwiesen: Der Anblick von Trinkwasserspendern erinnert an und ihre Gegenwart erleichtert den Trinkwasserkonsum!

3. Kennzahl: 87 Prozent

So viel Prozent der Bevölkerung ziehen es vor, von Marken zu kaufen, die sich für gesellschaftlich relevante Themen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit einsetzen. Das heißt freilich auch, dass ein ebenso großer Prozentsatz lieber mit oder in Unternehmen arbeitet, die sich mit solchen Themen auseinandersetzen. Eben das kann man als Firma sehr einfach und vor allem kostengünstig durch den Einsatz von Wasserspendern offensichtlich machen. Wer auf diese Form der Wasserversorgung setzt, ist weit umweltschonender unterwegs, als wenn man mit Wasserflaschen arbeiten würde. So bringt der durchschnittliche Mineralwasserverbrauch entweder Berge an PET-Flaschen mit sich oder ebenso viele Glasflaschen, die hin- und zurücktransportiert, gereinigt und recycelt werden müssen. Das bei Wasserspendern verwendete Material ist der eigens entwickelte Kunststoff Tritan, der bis zu zehn Jahre hält und zudem 80-mal wiederverwendet werden kann. Er ist also ein wahrer Ressourcenfreund!

FAZIT:
Jede*r Büromitarbeiter*in trinkt viel zu wenig Wasser. Und wer zu wenig trinkt, der kann nicht viel leisten. Wasserspender und Watercooler erinnern ans Trinken und ermöglichen dieses im selben Moment. Das macht sie zu den besten Freunden von Mitarbeiter*innen – und Arbeitgeber*innen.

Fotos: iStock/LightFieldStudios; Freshwater

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