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Warum Wasserspender in Apotheken wichtig für Gesundheit & Hygiene sind

Der Trend sauberes und unbehandeltes Wasser jederzeit verfügbar anzubieten setzt sich in immer mehr Branchen durch. Die neueste Generation von Wasserspendern ist das beste Mittel zum Zweck, um hochqualitatives Wasser immer verfügbar zu haben. Besonders für Apotheken ist das eine einfache, kostengünstige und saubere Lösung. Als Kundenservice, aber auch für den Apotheker selbst sind die Vorteile augenscheinlich.

Falls Sie sich fragen, was Apotheken überhaupt mit (Trink)Wasser zu tun haben, und was der Apothekenkunde davon hat, wenn es in seiner Apotheke frisches Quellwasser gibt, haben wir klare Antworten!

Eines aber vorweg, und das ist mittlerweile Jedem klar: Trinken ist wichtig, trinken ist gesund! Das Ganze möglichst regelmäßig und in diesem Fall ist nicht weniger mehr, sondern generell kann gesagt werden, je mehr Flüssigkeit wir zu uns nehmen, umso mehr tun wir unserem Körper etwas Gutes. Weil unser Körper zu mehr als 80% aus Wasser besteht, wir den Ausgleich unseres Flüssigkeitshaushaltes aus gesundheitlichen Gründen brauchen, und nicht zuletzt auch, weil  ausreichend Flüssigkeit im Körper einen wesentlichen Teil zum Wohlfühlen beiträgt. 

Die Medizin ist außerdem überzeugt, dass hinter ausreichend Flüssigkeit noch mehr Einfluss auf den Körper steckt, als rein der wissenschaftlich nachweisbare Teil. Es löscht nicht nur den Durst, es aktiviert auch Kreislauf und Stoffwechsel. Und es liefert Energie und sorgt für Entgiftung.

Was hat aber nun der/die ApothekenkundIn von einem Wasserspender mit unbehandeltem Quellwasser?

Sehr oft werden Medikamente gleich in der Apotheke eingenommen. Dafür sind ein paar Schlucke Wasser natürlich unbedingt nötig. Warum sollten Tabletten oder Kapseln immer mit viel Wasser eingenommen werden? Die Arznei gelangt durch schlucken in den Magen. Um von dort aus weiterbefördert zu werden, braucht der Magen ein Signal der Füllung. Das erreicht man durch trinken von Wasser. Der Nebeneffekt ist, dass man damit einen Beitrag zum Ausgleich des persönlichen Flüssigkeitshaushalts leistet. Zusätzlich wird das Medikament schnell in den Darm gespült, wo die meisten Präparate aufgenommen werden sollen. Besonders kranke Menschen die kommen brauchen Flüssigkeit.

Außerdem hat man bei Einnahme in der Apotheke noch die Gelegenheit den Fachmann/die Fachfrau zu fragen. Patienten nehmen nämlich oft die falschen Medikamente, oder sie nehmen die richtigen in zu kleinen oder zu hohen Dosen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass sich jeder zweite Patient nicht an Beipackzettel oder ärztliche Anweisungen hält. Das schließt man damit aus.

Und auch wenn man keine Medikamente vor Ort einnimmt – während der Wartezeit schnell einen Becher voller unbehandeltem Alpenquellwasser zu sich nehmen tut Jedem gut! Und verkürzt die Wartezeit. 

Da wären wir auch schon bei den Vorteilen für den Apotheker. Dem wartenden Kunden ein hochqualitatives Quellwasser anzubieten ist ein tolles Kundenservice und wird hoch geschätzt. Dieses Service mithilfe von modernen Wasserspendern anzubieten bringt gleich noch eine Reihe von weiteren Vorteilen:

  • kein Aufwand für die Mitarbeiter! Es muss niemand zur nächsten Wasserhahn gehen und dort Wasser holen – selbst wenn dies nur wenige Minuten dauert, summiert sich die unnötig verbrauchte Arbeitszeit übers Jahr.
  • kein Geschirr! Im rundum-sorglos-Paket werden neben Wasserspender und Alpenquellwasser auch Trinkbecher mitgeliefert. Diese sind übrigens auch als nachhaltige Bio- oder Papierbecher erhältlich.
  • kein Abwasch! Das aufwändige Abwaschen benutzter Gläser entfällt, das heißt insgesamt werden Mitarbeiterressourcen massiv entlastet.
  • absolut hygienisch! Freshwater Wasserspender sind auf dem neuesten technischen Stand und werden regelmäßig gewartet und hygienisch geprüft.
  • unbehandeltes Alpenquellwasser ist meist besser als Leitungswasser. Nicht zuletzt auch, weil es einen optimalen PH-Wert hat, der den Körper nicht zusätzlich belastet.

Soweit so gut, viele, viele Vorteile, aber Flüssigkeit ist naturgemäß nicht gleich Flüssigkeit und Wasser nicht gleich Wasser. Wenn wir mal aus reinem Hausverstand alles Alkoholische, alles Gesüßte, alles Aufputschende und alles Künstliche ausschließen bleibt nicht viel über. Besonders wenn man sich in unseren Supermarktregalen umsieht. Da wird uns zwar alles Trinkbare als „Neu“ und „Bio“ angepriesen, wenn man sich die Inhaltsstoffe  am Etikett aber mal genauer ansieht, gibt es nahezu keine Getränke die ungesüßt angeboten werden. Und damit ist nicht nur der klassische Zucker gemeint, sondern alle Arten von organischen oder künstlichen Süßungsmitteln. Und derer gibt es viele!

Damit reduzieren sich die Getränke auf Mineralwässer, und selbstverständlich haben wir dann noch unser gutes, altes Leitungswasser. In Österreich ist das ja top! Oder doch nicht? Doch dazu später. 

Wenn wir uns zuerst den Mineralwässern widmen, sind diese zwar sehr beliebt und die Werbung suggeriert uns, dass unser Körper die Mineralien unbedingt braucht. Das ist zwar grundsätzlich nicht falsch, aber leider sagt das nicht, dass Mineralien in unterschiedlichen Formen auftreten können. Und dementsprechend positiv oder sogar negativ wirken können. Abgesehen davon wäre die Deckung des Tagesbedarfs an Mineralien über die Trinkzufuhr kaum möglich. Teilweise müssten zwischen 10–40 l getrunken werden, um sich über das Mineralwasser mit einer ausreichenden Menge an Mineralien zu versorgen. Also kaum machbar. Mehr dazu übrigens im Artikel „Leitungs-, Mineral- oder Quellwasser – welches Wasser soll man trinken?“

Dann bleibt noch unser Leitungswasser. Allseits beliebt und generell meint man, dass wir in Österreich nur reines, sauberes und gesundheitlich unbedenkliches Wasser aus der Leitung bekommen. Wenn man sich die Praxis aber näher ansieht, schaut es schon etwas anders aus. Spätestens seit dem massiven Einsatz von Schädlings- und Unkrautvernichtungsmitteln in der Landwirtschaft leidet unsere Trinkwasserqualität – und das in manchen Regionen massiv.  Aber auch ins Grundwasser geleitete Hormon- und sonstige Medikamentenrückstände finden sich darin wieder. Und nicht nur das, sogar ein nicht unbedeutender Anteil von Drogen landet im Wasserkreislauf. Die Gerichtsmedizin untersucht jährlich die österreichischen Abwässer auf Drogenrückstände und nimmt diese Ergebnisse um den Drogenkonsum zu erheben. Dabei wird klar – Leitungswasser kommt in Österreich je nach Ursprung und Region in sehr unterschiedlichen Qualitäten aus dem Wasserhahn. Und, die landläufige Meinung, dass unser Leitungswasser „das beste Wasser ist“ stimmt leider nicht. Abgesehen von der Wasserqualität selbst kommt erschwerend dazu, dass die Leitungen in unseren Häusern teilweise aus uralten Wasserrohren bestehen und diese stark gesundheitsschädliche Stoffe wie Blei, Teer, Aluminium und Schwermetalle absondern können.

Was bleibt also über, wenn wir ein garantiert sauberes, unbehandeltes und gesundheitlich vollkommen unbedenkliches Wasser trinken wollen? Die Frage ist einfach zu beantworten, wenn man buchstäblich zum Ursprung geht. Nämlich dorthin, wo die Natur in Ordnung ist, weit und breit keine Industrie angesiedelt ist, und das Regenwasser auf die natürlichste Art die es gibt gefiltert, gereinigt und mit Mineralstoffen angereichert wird: Unsere hochalpine Bergwelt! Im steirischen Hochschwabmassiv rund um die Region Wildalpen entspringt die Kläfferquelle. Sie ist der Lieferant für das Wildalp Wasser, das von Freshwater vollkommen unbehandelt direkt in Flaschen gefüllt wird, und auf raschestem Wege zu den Kunden gebracht wird. Dort kann es aus den modernsten Wasserspendern per Knopfdruck entnommen und genossen werden. Gekühlt, heiß, oder mit Soda, je nach Anforderung. und Wünschen. Die Wasserspender werden übrigens laufend auf Hygiene geprüft und sind diesbezüglich vollkommen unbedenklich. Das steirische Alpenquellwasser kommt genauso aus dem Spender, wie es kurz vorher aus der Quelle gesprudelt ist.

Und warum ist Quellwasser Leistungs- oder Mineralwasser vorzuziehen?

Einfach gesagt: Quellwasser kommt „von oben“ und ist von ursprünglicher Reinheit. Es wird im Karstgestein der Alpen gefiltert und durch die natürliche Verwirbelung mit reichlich Sauerstoff angereichert. Die Abfüllung erfolgt am Fuße des Berges, unmittelbar an der Quelle. Deshalb ist es so wertvoll und vorteilhaft für unsere Gesundheit und Vitalität. Weil es direkt und unbehandelt aus der Quelle in Flaschen abgefüllt wird. Ohne Zusatzstoffe, vollkommen rein und natürlich, wie es aus den hochalpinen Bergen kommt. Diese Eigenschaften erfüllen übrigens nur wenige Quellen – die Freshwater-Quelle zählt dazu.

Abschließend kann gesagt werden, dass unbehandeltes Alpenquellwasser in Kombination mit Wasserspendern die perfekte Lösung für eine unkomplizierte, qualitativ hochwertige, günstige und immer verfügbare Wasserversorgung ist. Vor allem die Ersparnis von Mitarbeiterressourcen, das Wegfallen von Geschirr- und Abwasch, sowie die Überbrückung von Wartezeiten sind augenscheinliche Vorteile. Und speziell für Apotheken ist die Einnahme von Medikamenten vor Ort ein wesentlicher Benefit, der sonst nur mit ständigem Aufwand gewährleistet werden könnte.

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