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Quellwasser vs. andere Wasserarten

Was unterscheidet echtes Quellwasser von anderen Trinkwasserarten? Was versuchen uns andere Bezeichnungen wie Alpenwasser zu suggerieren? Und warum ist es sogar bei uns in Österreich nicht einfach naturbelassenes Quellwasser zu bekommen?
Trinkwasser ist unser mit Abstand wichtigstes Lebensmittel. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern kann Österreich seinen Bedarf an Trinkwasser komplett aus dem eigenen Land decken.Österreichs Haushalte verwenden zum Duschen und Baden rund ein Drittel, und für die Toilettenspülung ein weiteres Drittel. Getrunken und verkocht werden hingegen nur etwa drei Prozent! Wasser ist aber nicht gleich Wasser. Wir stellen uns daher die Frage, welches Wasser das Beste für unsere Gesundheit ist, und wie sich echtes Quellwasser von anderen Wasserarten unterscheidet?
Man unterscheidet grundsätzlich drei Wasserarten, nämlich Leitungs-, Mineral- und Quellwasser.

Das österreichische Leitungswasser wird fast zu 100 % aus Grund- und Quellwasser gewonnen. Zwischen diesen beiden Wasserarten gibt es aber große Unterschiede. Als Faustregel gilt: Grundwasser kommt „von unten“, sprich aus dem Boden und Quellwasser „von oben“ als durch ein Gebirge gefilterter Niederschlag.

Wasser aus dem Boden hat einige wesentliche Nachteile. Durch den massiven Einsatz von Schädlings- und Unkrautvernichtungsmitteln in der Landwirtschaft leidet es enorm. Aber auch ins Grundwasser geleitete Hormon- und sonstige Medikamentenrückstände finden sich darin wieder. Die Umwelteinflüsse sind ebenfalls dramatisch gestiegen. Industrieabwasser, Weichmacher, Nitrat, Pestizide und Viren können durch die Klärwasserwerke nicht immer rückstandslos entfernt werden. Die Auswirkungen auf unsere Gesundheit sind gravierend und in der Langzeitfolge noch nicht absehbar. Außerdem muss das Wasser sehr oft mit Chlor behandelt werden, weil es einen langen Weg zurücklegen und in Reservoirs bis zum Verbrauch zwischengelagert werden muss, bis es aus unserem Wasserhahn kommt.

Das kann unser Grundwasser zusätzlich gefährden:

  • Bodenversiegelung: Aufgrund von Verbauung geht Boden verloren, durch den Regenwasser eindringen kann, um das Grundwasser aufzufüllen.
  • Abfälle: Wasserlösliche oder flüssige Bestandteile wie Lacke, Lösungsmittel, Giftstoffe von illegalen Abfällen, Deponien oder Altlasten, die ins Grundwasser sickern.
  • Abwasser: Aus undichten Kanalisationsrohren kann belastetes Abwasser ins Grundwasser gelangen.
  • Düngung, Pestizide: Übermäßige oder falsche Aufbringung auf unsere Felder und Anbauflächen kann Dünge- und Pflanzenschutzmittel ins Grundwasser ausschwemmen.
  • Verkehrswege: Die Straßenabwässer sind ein Gemisch aus Reifenabrieb, Tropfverlusten, Fahrbahnverschleiß und Bestandteilen von Bodenmarkierungen und Streumittel. Die abfließenden Niederschlagswässer sind

Diese Wässer werden maschinell aus der Tiefe an die Oberfläche gepumpt, und müssen erst behandelt werden, um sie trinkbar zu machen. Sie kommen also „von unten“ und sind generell weder reiner noch besser als Leitungswasser. Die gesetzlichen Anforderungen an die Qualität sind teilweise sogar geringer. Die bekannten Mineralwassermarken betreiben zwar enormen Aufwand für Marketing und suggerieren uns in der Werbung Natürlichkeit und Reinheit. Trotzdem bleibt es bei Wasser, das  aus dem Boden kommt und entsprechend belastet ist.

Allein, wenn man sich die Herkunft der größten Anbieter ansieht, sagt das schon Einiges: In Österreich finden sich die größten Mineralwasservorkommen nämlich nicht in den Alpen, sondern unter dem Neusiedler See im nördlichen Burgenland. Dort befindet sich das größte Vorkommen Europas. Einer der „Großen“ kommt zwar aus dem nördlichsten Zipfel des Landes – Edelstal, die anderen Abfüller liegen aber groß teils im mittleren und südlichen Burgenland. Dass die Böden und Umwelteinflüsse in diesen Regionen stark belastet sind, liegt auf der Hand.

Darum müssen Kommunen und Wasserkonzerne in landwirtschaftlichen Anbaugebieten immer noch tiefer nach Wasser bohren, um pestizidfreies Wasser aus den Boden zu holen. Klingt also alles nicht so toll, wenn wir an die vielen Mineralwasserangebote in den Supermärkten denken!

Das Ding mit den Mineralien

Wer glaubt unser Körper braucht die enthaltenen Mineralien, den muss man leider auch in dieser Hinsicht enttäuschen: In den handelsüblichen Mineralwässern sind tatsächlich so wenige Mineralien enthalten, dass die Deckung des Tagesbedarfs nur mit 10–40 Litern zu erzielen wäre. Und noch ein gravierender Nachteil: Der Plastikmüll steigt stetig. Die neueste Generation von PET Flaschenwird zwar teilweise schon aus 100% Recyclingflaschen erzeugt. Trotzdem wird jede Falsche nur ein einziges Mal verwendet. Sehr nachhaltig ist das nicht, weil der Grundsatz Müllvermeidung vor Recycling gilt immer stärker.

Nun zur dritten Wasserart:

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Wasser aus einer Quelle. Im Gegensatz zu den beiden ersten Wasserarten stammt dieses Wasser aber nicht aus dem Boden und ist dementsprechend belastet. Der Spruch „das Gute kommt von oben“ gilt in diesem Fall mehr als man meinen möchte. Gespeist werden Quellen nämlich von Niederschlag, also Regen, Schnee, Nebeldunst usw.

Jetzt kommen wir zu einem entscheidenden Punkt: Nämlich WO findet dieser Niederschlag statt? Es macht nämlich einen wesentlichen Unterschied für die Wasserqualität, ob wir von Niederschlag im Flachland, in Industrieregionen oder in landwirtschaftlich stark bewirtschafteten Regionen sprechen. ODER von unberührter, geschützter Natur- und Bergwelt. Liegt die Quelle in den Letzteren Gebieten spricht man von Alpenquellwasser oder Hochgebirgsquellwasser. Es sickert über Jahre durch die vielen Schichten des Karstgesteins der Alpen, wird auf die natürlichste Weise gefiltert und durch die natürliche Verwirbelung mit reichlich Sauerstoff angereichert.

Hier finden wir auch die Antwort auf die Frage, warum Quellwasser eher selten ist: Weil die Quellen meist in schwer zugänglichen Bergwelten liegen, und die Abfüllung dort schwierig ist. Auch der Abtransport mit LKWs aus dem Quellschutzgebiet ist nicht so einfach, wie z.B. von Mineralwasserflaschen, die einfach nur von einem Parkplatz im Flachland abgeholt werden. Deshalb kann echtesQuellwasser auch nicht in so großen Massen wir Millionen PET-Flaschen verfügbar sein.

Nebenbei ist das mit ein Grund, warum Mineralwasser und andere Wässer manchmal billiger angeboten werden. Bei dem was wir als Grundnahrungsmittel zu uns nehmen, sollte aber die Qualität und unsere Gesundheit im Vordergrund stehen – nicht der Preis.

Die Abfüllung erfolgt am Fuße des Berges, unmittelbar an der Quelle. Freshwater Hochgebirgs-Quellwasser kommt aus dem Naturschutzgebiet des steirischen Hochschwab-Gebirges im Mariazellerland. Es ist Dank der unberührten Natur eines der reinsten Wasser der Welt.

Es wird an der Seisensteinquelle gefasst, und von dieser direkt und ohne Zusatzstoffe in die  Freshwater-Flaschen gefüllt. Ohne Chemie oder UV-Bestrahlung. Also „direkt aus dem Berg in die Flasche“.

Deshalb ist Quellwasser so wertvoll und gesund gegenüber anderen Wasserarten. Denn es ist in der Regel vergleichsweise mineralienarm und basisch. Dadurch unterstützt es den Reinigungsprozess des Körpers in optimaler Weise. Zudem kann es dauerhaft konsumiert werden. Es ist das Fundament für immerwährende Gesundheit, langes und gesundes Leben.

Aber wie kommt nun das unbehandelte Alpenquellwasser von der Quelle zu den Menschen?

Einfacher geht’s nicht! Das Quellwasser wird direkt von der Quelle in Mehrweg-Flaschen gefüllt und auf schnellstem Wege zum Kunden gebracht. Dort wird die Flasche auf hygienisch geprüfte Wasserspender gesetzt und schon kannst du dein völlig naturbelassenes Alpenquellwasser von ursprünglicher Reinheit genießen!

Mit den sehr günstigen „rund-um-sorglos“ Angeboten liefert das rein österreichische, mittelständische Unternehmen alles aus einer Hand.

Freshwater ist übrigens der alleinige österreichische Wasserspenderanbieter in Österreich, der unter Einhaltung der strengen Richtlinien des Lebensmittelcodex B17 Quellwasser in 18,9 Liter Flaschen abfüllt und somit berechtigt ist, die Bezeichnung „Quellwasser“ für abgefüllte Wässer zu führen. Andere Anbieter füllen Tafelwasser ab und verwenden oft für den Konsumenten irreführende Begriffe wie „Alpenwasser“. Das Marketing von großen internationalen Konzernen versucht uns damit zu suggerieren, dass „Alpenwasser“ auch Quellwasser ist – was aber nicht stimmt, weil es eben nicht direkt aus einer einzigen Quelle stammt und unmittelbar neben der Quelle abgefüllt wird. Oft steht die Abfüllhalle in einem Industriegebiet, wo weit und breit keine Quelle entspringt.

Einfach merken: Nur wo Quellwasser draufsteht, ist auch echtes Quellwasser drinnen!

  • Reines und garantiert unbehandeltes österreichisches Quellwasser aus unberührter Natur.
  • Gänzlich ohne Zusatzstoffe und ohne Behandlung wie Ozon, Chlor oder UV-Bestrahlung.
  • Lange Haltbarkeit! Freshwater Quellwasser hält in der geschlossenen Flasche, dunkel gelagert ewig – wenn man rein die Wasserqualität betrachtet. Und das ohne Zusatzstoffe! Das beweist die höchste Güte unseres Alpenquellwassers.
  • Regelmäßiges Trinken fördert die Gesundheit und Leistungsbereitschaft, und reduziert Krankenstandstage
  • Sauerstoffreich! Freshwater ist das sauerstoffreichste Wasser Österreichs
  • Immer verfügbar, gekühlt oder heiß! Mit oder ohne Kohlensäure-Funktion.
  • Umweltschonend! Es kommen Refill-Flaschen zum Einsatz, immer wieder neu befüllt werden.
  • Optimal für Wartezonen, Produktionen, Büros etc.

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