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Kaffee – das schwarze Gold – erst durch Wasser wird es zum vollendeten Genuss

Wir gehen  die ersten Schritte über einen kleinen steinigen, von schwarzen eingetrockneten Kügelchen bedeckten Erdweg. Aus der Ferne kommen tiefe Brüllgeräusche. Sie erinnern etwas an eine Mischung aus Eselschrei und Hundebellen. Der Weg führt durch eine Plantage umringt von dicht bewachsenem Dschungel. Nicht ganz so grün, wie man sich einen üppigen Dschungel vielleicht vorstellt. Denn die Regenzeit in der sich das Leben hier erst so richtig entfaltet, steht an. Derzeit ist es ruhig auf der Plantage – geerntet wird erst wieder nach der Regenzeit – ab November. Wenn man genau schaut kann man jedoch die ein oder andere Frucht entdecken – kleine giftgrüne Bohnen. Noch lässt sich nur erahnen wofür diese Bohnen nach der Reife verwendet werden.

Während unserer Reise durch Nicaragua haben wir uns es nicht entgehen lassen, den Ursprung des Lieblingsgetränks der Österreicher zu erkunden. Bei den im Mai noch giftgrünen Bohnen handelt es sich um Kaffeekirschen. Unreife Kaffeekirschen sind grün und färben sich im Laufe der Reifung zu gelb und rot. Überreife Kirschen färben sich schwarz. Das erklärt auch die schwarzen Früchte am Boden. Nicaragua zählt übrigens zu den größten Kaffee-Produzenten weltweit.

Wasser & Kaffee

Wasser spielt von Beginn an eine wichtige Rolle, wenn es um das Genussgetränk schlechthin geht. Die Pflanzen wachsen vor allem in Regionen rund um den Äquator. Sie benötigen ein angenehm warmes Klima, eine hohe Luftfeuchtigkeit und regelmäßig fallenden Regen. Kaffeepflanzen nehmen einen Großteil der Flüssigkeit über die Blätter auf. Während eines Jahres benötigt eine Kaffeepflanze 250 – 300 mm Wasser pro m².

Die Kaffeekirsche enthält 2 Kaffeebohnen. Sie werden von einem Silberhäutchen, einer Pergamenthaut, dem Fruchtfleisch und der Fruchthaut umgeben. Die Kirsche besteht zu etwa 65 % aus Wasser und ist ein wichtiger Bestandteil für eine qualitativ hochwertige Entwicklung des schwarzen Goldes. Erst durch die verschiedenen Verarbeitungsschritte verringert sich der Anteil auf unter 5 % in der fertig gerösteten Kaffeebohne. 

3 Faktoren für deinen Kaffeegenuss

Die getrockneten grünen Kaffeebohnen werden exportiert und landen in weltweiten Röstereien. Geschulte Baristas wissen worauf es bei hochwertigem Kaffee ankommt. Dass die Kaffeebohne selbst, sprich die Sorte und deren Röstung, maßgeblich für den Geschmack, das Aroma und die Crema verantwortlich ist liegt auf der Hand. Der zweite wesentliche Faktor liegt in der Zubereitungsart – während mancher lieber leichten Filterkaffee bevorzugt, genieße ich meinen Kaffee am liebsten mit der Espressomaschine frisch zubereitet. Faktor Nummer 3 – das Wasser. Egal welche Zubereitungsart gewählt wird. Neben dem Kaffee ist Wasser die 2. Grundzutat. Um Kaffee mit herausragender Qualität zubereiten zu können, spielt das richtige Wasser eine wichtige Rolle. Denn nur durch natürliches Wasser mit der idealen Kombination aus Kalium- Magnesium und Sauerstoff, kann sich die Aroma-Vielfalt von Kaffee entwickeln. Mit welchem Wasser Espresso und Co am besten schmecken liest du hier.

Wasser zum Kaffee

Als würde Wasser nicht bereits wichtig genug für unseren Kaffeegenuss sein, wird zu jeder Tasse Kaffee ein Glas frisches klares Wasser serviert. Woher kommt diese Tradition? Der Ursprung dessen liegt weit zurück. Um 1700 wurde ein Glas Wasser zum Kaffee serviert, da es dem Adel zu unschicklich gewesen wäre, den Löffel nach dem Umrühren in den Mund zu nehmen oder auf der Untertasse anzulegen. Heute weiß man, dass Wasser die durch Kaffee hervorgerufene verstärkte Bildung von Magensäure reduziert und es die harntreibende Wirkung des Koffeins ausgleicht. Der ideale Begleiter nimmt sich geschmacklich zurück und ist dabei besonders frisch und natürlich, damit sich das Kaffeearoma noch besser entfalten kann. Probiere auch du, und bestelle unser mineralarmes, basisches und sauerstoffreiches Quellwasser zu deiner nächsten Tasse frischem Kaffee.

Für die Brüllgeräusche im Dschungel sind übrigens keine Esel oder Hunde verantwortlich, sondern etwa 60 – 90 cm große Affen – die Brüllaffen oder Mono Congos. Von ihren Geräuschen wurden wir die gesamte Reise lang begleitet.

Als würde Wasser nicht bereits wichtig genug für unseren Kaffeegenuss sein, wird zu jeder Tasse Kaffee ein Glas frisches klares Wasser serviert. Woher kommt diese Tradition? Der Ursprung dessen liegt weit zurück. Um 1700 wurde ein Glas Wasser zum Kaffee serviert, da es dem Adel zu unschicklich gewesen wäre, den Löffel nach dem Umrühren in den Mund zu nehmen oder auf der Untertasse anzulegen. Heute weiß man, dass Wasser die durch Kaffee hervorgerufene verstärkte Bildung von Magensäure reduziert und es die harntreibende Wirkung des Koffeins ausgleicht. Der ideale Begleiter nimmt sich geschmacklich zurück und ist dabei besonders frisch und natürlich, damit sich das Kaffeearoma noch besser entfalten kann. Probiere auch du, und bestelle unser mineralarmes, basisches und sauerstoffreiches Quellwasser zu deiner nächsten Tasse frischem Kaffee. Link https://www.freshwater.at/shop/

Für die Brüllgeräusche im Dschungel sind übrigens keine Esel oder Hunde verantwortlich, sondern etwa 60 – 90 cm große Affen – die Brüllaffen oder Mono Congos. Von ihren Geräuschen wurden wir die gesamte Reise lang begleitet.

written by Stefanie

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